teh interwebs luvs kittehs

Seit über 3 Jahren schreibe ich jetzt schon ins Internet und dieses süße Ding da oben ist die erste von mir gebloggte Katze. Warum das erwähnenswert ist, muss ich wohl nur für eine kleine Minderheit erklären.
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What’s a day in the life of Natalie Portman like?

  • Do you really wanna know?
  • Please, tell us.

Hab ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass ich Natalie Portman total toll finde? Nein. Also, ich finde Natalie Portman ja total toll.

[via @randpop]

nom24

Aufgepasst liebe Leute.
Die lieben Leute von nomnomnom veranstalten den erste TV-Liveblogging-Marathon der Geschichte. Am Samstag ab 18 Uhr und 24 Stunden lang werden Anne, Philipp und Herm sich im Berliner Hauptquatier Koffein en masse in die Köpfe schieben und das TV-Programm kommentieren.
Es wird auch interessant sein zu beobachten wie sich Philipp und Anne in einem Koffeinschock verhalten (beim Herm ist das ja Grundnahrungsmittel).
Und neben euch, als Leser und Mitkommentierer ist auch eine Reihe hochkarätiger Gäste eingeladen die nommer zu unterstützen (oder wieder zu wecken). Mit dabei sein werden der Nerdcore René, Jeriko, Julie Paradise, Björn Grau, Miss Sophie, Benjamin Nickel (aka Der Tierpfleger), Nilzenburger, Peter Noster und meine Wenigkeit als Stuttgarter Korrespondent.

In 4 Tagen 1 Stunde und 38 Minuten geht es los (nom24).
Ick freu ma!

[Bild ©]

*8.12.2008 Oskar

Willkommen in der Welt du kleines Bündel.

Ein guter Freund wurde heute Vater. Er ist der Erste in unserem Kreise. Vor wenigen Jahren hätten wir das nie für möglich gehalten. Hach, ich freu mich wie bolle für diese kleine junge Familie!

[Bild ©]

Noch kein Zimmer aber schon Pläne

So sieht es aus. Noch habe ich kein Zimmer, aber schon ist der Terminkalender gut gefüllt:

Und ich könnte wetten, dass das noch nicht alles war. Für irgendwas muss mein Geldhaufen ja gut sein.

[Bild © Guomundur Vigfusson]

Warum ich Rolltreppen nur teilweise mag

Abgesehen davon, dass man gegen die Fahrtrichtung rennen kann, und dabei meist wie ein Idiot aussieht, bringen Rolltreppen einen, ob man will oder nicht, ans Ziel. Hat man einmal einen Fuß auf sie gesetzt wird man unweigerlich aber durchaus bequem transportiert. Nach oben, nach unten, völlig egal. Stur bringt wird man dorthin gebracht. Man kann sie nicht anhalten und jemanden aussteigen lassen.
Während ich die Treppe hinunter nahm, benutzte sie die Rolltreppe nach oben. Leider. Ich hüpfte die Treppen hinunter, sah ihre weiße Mütze, den roten Mantel. Blickkontakt, nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Die Rolltreppe beförderte sie weiter nach oben. Ich wollte sie anhalten, “Hallo” sagen, Dinge fragen, lachen. Scheiß Rolltreppe. Ich drehte mich um um zu sehen ob mir nachschaut. Sie tat es. Ich stolperte die Treppe runter. Stand da und schaute nach oben. Irgendwann war sie weg.
Ich hasse mich so frei von Mut.

[Bild ©]

Klassik im Radio

Marie stand vor dem Spiegel, es war kurz nach Mitternacht. Sie ließ sich von einer Maschine die Zähne säubern, sah, dass sie müde aussah. Darauf konzentrieren konnte sie sich allerdings nicht. Sie konnte sich gerade auch nichts konzentrieren, schweifte mit den Gedanken ab. Sprang von einer Phantasie in die Andere. Sie analysierte ihre Einschlafverhalten. Legte sich in Gedanken ins Bett, schaltete die Stereoanlage ein und startete die Wiedergabe des mp3-Players. Ein Hörbuch. Jeden Abend. Welches Hörbuch die Lautsprecher ihr zum Einschlafen vorlasen war ihr egal, Hauptsache die Stimme las ihr etwas in einem ruhigen Tonfall vor, und sie konnte die Geschichte langsam mitnehmen in ihre Träume. An kreativen Tagen hörte sie ein Klassik-Radio zum Einschlafen und kreierte sich ihre eigenen Geschichten. Passend zur Musik.
Fast wäre sie aus ihrer Träumerei auf die Toilette gefallen. Auf einem Bein steht sich nicht so stabil.
Heute hatte sie ihren kreativen Tag und schaltete das Radio ein. Ein Violinenkonzert lief. Sie schloss die Augen. Ein Fluß erhob sich, floss erst durch eine idyllische Landschaft um dann an Geschwindigkeit zuzunehmen. Stromschnellen, dann ein Wasserfall. nur die Unkreativen stellen sich zu jedem klassischen Stück immer ein Fluss vor. Sie konnte sich heute nicht konzentrieren, nicht einmal auf auf ihre Phantasie war heute mehr verlass. Die Violinen verkamen zum Hintergrundgedudel. Ein Reporter moderierte in der typisch einschläfernden Klassik-Moderatorenstimme das nächste Stück an. Opus irgendwas von irgendwem. Brahms vielleicht. Weiteres Hintergrundgedudel. Radiomoderator für Klassiksendungen müsste man werden. Man könnte die meiste Zeit machen was man wollte, nur um alle 20 Minuten mit unaufgeregter Stimme 1 Minute zu reden. Wie viele Bücher sich wohl lesen lassen würden, Zigaretten geraucht werden könnten? Ein entspannter Job, dachte Marie. Hintergrundgedudel. Sie konnte sich selten an ihre Träume erinnern.

[Bild ©]

Farbrausch

Was passiert, wenn man sich LCD einwirft und dann meinen kleinen Blog betrachtet, verdeutlicht folgendes Bild wohl am besten.

[via]

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